Liebe Besucherin, lieber Besucher


23. Oktober 2010

Ein deutliches Plus an Funktionen und ein Vielfaches an Speicherplatz haben mich bewogen, diese Homepage an anderer Stelle neu aufzubauen, zum Teil neu zu gestalten.

Die neue Adresse ab heute:


www.hartmut-lux.org



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Auf welchen Wegen auch immer, ich freue mich, dass Sie hierher gefunden haben. Sehen Sie sich bitte um wie in einer Galerie, allerlei 'Räume' stehen Ihnen offen. Ich bin bemüht, diese Seiten aktuell zu halten, sodass ein Überblick über meine künstlerische Arbeit möglich sein sollte. Falls Sie Fragen haben oder Anregungen geben möchten, so finden Sie auf der Seite ‚Gästebuch-Shop‘ ein Kontaktformular. - Vielen Dank für Ihr Interesse!

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DER JULIER - EIN PASSBILD



Neben die im Juli hier vorgestellten 'Passfotos' (vom Julierpass) stellt sich hiermit ein 'PASSBILD'; ein Versuch, die Bergwelt, ihr immerfort wechselndes atmosphärisches Geschehen, das jähe Einstrahlen des Sonnenlichtes, die Verdunkelung durch über die Gipfel heraufziehende Wolken, die vielen kleineren und größeren Wasserläufe, das überraschende Aufleuchten eines Halo zwischen den Bergen, und nicht zuletzt den tiefen Eindruck des Bergfrühlings am Beispiel einer Enzianblüte in ein Bild zu bringen. - Die gesamte Malfläche (nicht der Ausschnitt) hat etwa die Maße 125 cm : 75 cm.




   Der Verkleinerung wegen ein paar Ausschnitte; zunächst die Berge, aufleuchtende Schneeflächen, Schattenbereiche rasch ziehender Wolken.




Ein zweiter Bildausshnitt, dessen Farbigkeitan an einen faszinierenden Halo-Effekt am Himmel (Eintrag 3. Juli) erinnert.




Als drittes Detail: Drei Ansichten der Blütenbildung: die spiralige Form der Knospe und die geöffnete Blüte von der Seite gesehen, sowie in ihrer vierfachen Sternform  - Vom zugrundeliegenden Fünfstern kann man lesen, dass alle seine Teilstrecken im Verhältniss des Goldenen Schnittes untereinander in Beziehung stehen. Diese als tiefe Harmonie erlebbare, alle Pflanzenformen durchziehende 'Gesetzmäßigkeit' habe ich auch in ihrer mathematischen Formulierung in das Bild aufgenommen.






Das Leben auf der Erde wäre nicht möglich ohne das Licht der Sonne - und auch das menschliche Bewusstsein lebt, indem es denkt, im Licht. - Eine Übersicht über das 70-seitige Bändchen:










Das Bändchen 'Epiphanien' ist so aufgebaut, dass es in seinen eingestreuten Tagebucheintragungen ein Jahr umfasst, im Dezember beginnt und auch wieder endet. Zugleich ist es ein Weg durch die verschiedenen Naturreiche wie auch Elemente, indem es im Winter beim Leblosen, Festen, Kristallinen beginnt - beim vielfältigen Aufscheinen, Aufleuchten des Lichtes im Schnee, in den Schneekristallen, Schneeflächen, Schneelandschaften.
Dazu einige Beispiele der jeweils gegenüberliegend sich aufeinander beziehenden Text- und Bildseiten
:

Die Seiten 6 und 7






Die Seiten 10 und 11






Die Seiten 18 und 19






Die Seiten 26 und 27



Seiten 38 und 39




Seite 46 und 47




Seite 48 und 49




Seite 52 und 53




Seite 54 und 55




Artikel des SOESTER ANZEIGER über das Heft:



Und die Rückseite des Einbandes: